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Literaturliste

Alles Lüge
Feid, Anatol

Inhalt: Völlig unvorbereitet wird die 12jährige Martina mit dem Gerücht konfrontiert, ihre große Schwester Inge sei drogenabhängig. Auf das Thema angesprochen beruhigen die Eltern Martina. Nichts von dem, was in der Kleinstadt geredet wird, sei wahr. Inge sei nierenkrank und brauche daher ärztliche Hilfe. Nur allzu gern klammert sich Martina an die Beteuerungen der Eltern und gerät unversehens in ein Gewirr aus Selbstbetrug und Lügen.

Bibliografische Angaben: Arena, 12. Aufl. 2005, 111 S., ISBN 978-3401025544




Am kürzeren Ende der Sonnenallee
Brussig, Thomas

Inhalt: Es war einmal in der Sonnenallee … Dort im Schatten der Mauer leben Micha, Mario, Wuschel, Brille, der Dicke – und Miriam, die von allen geliebte. Um die geht es, und darum, wie man erwachsen wird in der DDR. Humoristisch und leicht nostalgisch erzählt der Autor von der Welt der Teenager, wie sie manchmal Pech haben aber dann auch wieder Glück. Es ist keine Geschichte der großen Politik, sondern eine der kleine Leute. Und eine von der großen Liebe.

Bibliografische Angaben: Klett, 1999, 108 S., ISBN 3-12-675689-1


Nachtstimme, Die
Kleberger, Ilse

Inhalt: Benjamin schafft nach einer langen Krankheit den Anschluß in der Schule nicht mehr. Die Mutter meint es gut und macht alles falsch. Er verliert die Lust am Leben und gerät an den Alkohol. Als er in seiner Verzweifelung nachts bei der Telefonseelsorge anruft, hört er die Stimme einer jungen Frau, die für ihn Hoffnung bedeutet. Benjamin will die "Nachtstimme" kennenlernen, doch da gibt es ein Geheimnis.

Bibliografische Angaben: Arena, 15. Auflage 2006, 151 S., ISBN 3-401-02523-6




Voll der Wahn: Verena steht auf Ecstasy
Arold, Marliese

Inhalt: Verena muss nur eine von den kleinen weißen Pillen schlucken und dann geht für sie die Sonne auf. Verena will Spaß haben. Am liebsten jedes Wochenende auf einen Rave fahren. Abtanzen bis zum frühen Morgen. Sich ganz in der Musik verlieren. Und mit diesen kleinen Glücklichmachern geht das alles noch viel besser. Gut, dass Verenas Freund Daniel immer einen Vorrat Ecstacy hat. Aber nach einer Razzia in der Disco wird Daniel das Dealen zu heiß. Soll Verena seine Kunden übernehmen?

Bibliografische Angaben: Fischer, 4. Aufl. 2005, 206 S., ISBN 3-596-80343-8




Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
Felscherinow, Christiane

Inhalt: Mit zwölf kam Christiane F. in einem evangelischen Jugendheim zum Haschisch, mit dreizehn in einer Diskothek zum Heroin. Sie wurde süchtig, ging vormittags zur Schule und nachmittags mit ihren ebenfalls heroinabhängigen Freunden auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo, um Geld für die Droge zu beschaffen. Ihre Mutter bemerkte fast zwei Jahre lang nichts vom Doppelleben ihrer Tochter.

Bibliografische Angaben: Gruner + Jahr, 48. Aufl. 2006, ISBN 3-570-02391-5