»Familie 2009« ist oft weit entfernt vom alten Vater-Mutter-Kindchen-Schema und kann ordentlich auf die Nerven gehen. Denn als Teenager hat man genug mit sich zu tun. Da hat man einfach keine Geduld mehr für die Dummheiten seiner Eltern. Dabei geht es oft um ganz Harmloses wie Streit mit der Clique, den ersten Sex oder mal Sitzenbleiben. Es gibt aber auch Magersucht und Drogen, »Ritzen« und Selbstmord. Diese Bücher hier erzählen von den kleinen und großen Fragen des Aufwachsens – manchmal ganz poetisch, manchmal knallhart, doch immer aus dem vollen Leben gegriffen.